Archive for the ‘Aktuelles’ Category

Auch Werktags ein starkes Einsatzteam gewährleistet, Hensel Fahrzeugbau, 23.03.2014

Sonntag, März 23rd, 2014

Tag und Nacht ist Ihre Feuerwehr für Sie einsatzbereit.

Damit auch Werktags eine optimale Einsatzbereitschaft für Waldbrunn gegeben ist, rückt seit 01.06.2012 zusätzlich eine Mannschaft von der Firma Hensel Fahrzeugbau , im Zeitraun von 7 bis 17 Uhr mit der Freiwilligen Feuerwehr Waldbrunn aus.

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Die Freistellung von der regulären Arbeit ist im Einsatzfall keine Selbstverständlichkeit und sollte bei Arbeitgebern nicht die Ausnahme, sondern der Regelfall sein.

Alle Tagalarm Mitglieder sind in ihren Heimatfeuerwehren aktiv und rücken während der Arbeitszeit mit den Aktiven der Waldbrunner Wehr zu Einsätzen aus.

Die Aus- und Fortbildung mit den Kameraden und Gerätschaften der Waldbrunner Feuerwehr erfolgt in der Freizeit.

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Bild zeigt: Kommandant Alfred Wilhelm, Geschäftsführerin Ines Hensel, Stellv. Kommandant Marco Fella und die Männer der Tagesalarmbereitschaft

Wir danken der Firma Hensel Fahrzeugbau GmbH & Co. KG für dieses soziale Engagement und den jungen Männern die sich freiwillig für diese Aufgabe bereiterklärt haben.

Weitere Infos über die Fa. Hensel unter:

www.hensel-fahrzeugbau.de

 

*** Mainpostartikel vom 25.04.2014 ***

WALDBRUNN
Fahrzeugbauer sichern Tagesbereitschaft

Mitarbeiter der Firma Hensel unterstützen Waldbrunner Freiwillige Feuerwehr

Bei der Freiwilligen Feuerwehr in Waldbrunn wird die Tagesbereitschaft auf besondere Weise abgesichert. Bei Bedarf rücken tagsüber Beschäftige der Firma Fahrzeugbau Hensel aus und ersetzen so wegen der Arbeit abwesende örtliche Feuerwehrleute. Sie gehören alle Feuerwehren an ihren Wohnorten an und werden während des Einsatzes von Hensel freigestellt.

Sich gegenseitig helfen, wo es möglich ist, scheint unter Feuerwehrleuten üblich. Bei den Waldbrunner Floriansjüngern und der Fahrzeugschmiede Hensel drückt sich das „schon seit Jahren durch eine sehr gute Zusammenarbeit“, betonen betonen Kommandant Alfred Wilhelm und Ines Hensel, Geschäftsführerin des Fahrzeugbaubetriebs. Die Unterstützung des so genannten Tagalarm-Prinzips macht diese Beziehung für die Firmeninhaberin noch intensiver.

Vorrangiger Einsatzort Autobahn

Mitarbeiter der Firma Hensel üben in ihrer Freizeit zusätzlich bei der Feuerwehr Waldbrunn, um im Notfall von ihrem Arbeitsplatz mit auszurücken. Einer ihrer vordringlichsten Einsatzorte ist die nahe und besonders stark frequentierte Bundesautobahn A3.

Gerade unter diesem Aspekt und der allgemeinen Sicherheit hält Kommandant Alfred Wilhelm die Kooperation für besonders wichtig. Es handelt sich nicht um eine Betriebsfeuerwehr. Alleine die leitenden Attribute von Freiwilligen Wehren – helfen, löschen, bergen, schützen – , stehen im Vordergrund des freiwilligen Engagements.

Eigens wurden von der Firmenleitung vor der Fahrzeughalle im Industriegebiet zwei Tagalarm-Parkplätze eingerichtet. Bei Alarmierung jederzeit zur Abfahrt bereit, parken hier jeweils zwei Mitarbeiter ihr Privatauto, um möglichst schnell zum Feuerwehrgerätehaus fahren zu können. Für Bürgermeister Hans Fiederling ist das ein wichtiger und willkommener Beitrag zur Sicherheit der Waldbrunner. Und der örtliche Kommandant ist ganz begeistert von „seiner Söldnergruppe“, die sich unter seiner Obhut mit Unterstützung von seinem Stellvertreter Marco Fella aus den Hensel-Mitarbeitern Florian Fischer, Sebastian Götz, Benedikt Hettrich, Stefan Kleinschroth, Patrick Liebler, Kevin Matysik, Franz-Josef Öchsner und Daniel Schmidt zusammensetzt.

6 neue Truppmänner und Frauen und 4 neue Atemschutzgeräteträger bei der Freiwilligen Feuerwehr Waldbrunn, 21.02.2014

Dienstag, Februar 25th, 2014

Truppmann Lehrgang (Grundausbildung)

Rund 60 Feuerwehranwärter aus dem Inspektionsbereich West, hiervon sechs von der Freiwilligen Feuerwehr Waldbrunn, haben beim Truppmann Lehrgang Teil 1 vom 26.09.2013 bis 01.02.2014 das Grundwissen der Feuerwehren in Bayern, in 76 Ausbildungsstunden erlernt.

Der Truppmann Lehrgang bildet die Basis für jeden neuen Feuerwehrmann, hier wird das Grundwissen in den Bereichen Rechte und Pflichten, Brennen und Löschen, Fahrzeugkunde sowie Technischer Hilfeleistung erlernt.

Aufgrund der großen Teilnehmerzahl wurde der Lehrgang im Inspektionsbereich West erstmals aufgeteilt und an den Standorten Uettingen und Hettstadt parallel durchgeführt.

Besonders freuen wir uns als Waldbrunner Wehr, dass neben vier Feuerwehrmännern ebenfalls zwei Feuerwehrfrauen am Truppmannlehrgang teilgenommen haben. (Maike Weisensee, Verena Danch)

Am 01. Februar fand die Prüfung in theoretischer sowie praktischer Form statt. Hierfür mussten die Teilnehmer eine theoretische Prüfung mit 50 Fragen meistern. Außerdem galt es eine praktische Prüfung in Form eines Löschangriffs und Einzelaufgaben zu bewältigen.

Aus Waldbrunn nahmen an der Grundausbildung mit Erfolg Verena Danch, Maike Weisensee, Florian Frank, Nicholas Wilhelm, Florian Garrecht und Philipp Lanny teil. Weitere Feuerwehren absolvierten den Truppmann-Lehrgang mit Erfolg: Kist, Kleinrinderfeld, Margetshöchheim, Zell, Ortsteile Waldbüttelbrunn, und Hettstadt.

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Die Teilnehmer bei der Ausbildung „Technische Hilfeleistung“

 

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Bild von der DLK 23/12 der FF Höchberg. Übung zum Halten & Rückhalten. Im Hintergrund: Löschübung mit Pulver-, Schaum- und CO2 Feuerlöschern am Löschtrainer

 

Atemschutzgeräteträger Grundausbildung

Vom 03.02.2014 bis zum 22.02.2014 nahmen vier Feuerwehrdienstleistende der Feuerwehr Waldbrunn, welche zuvor alle Ihre Truppmann Ausbildung abgeschlossen hatten, an der Grundausbildung zum Atemschutzgeräteträger im Inspektionsbereich West teil. Dieser wurde im Atemschutzzentrum Klingholz, sowie in der Feuerwehrschule Würzburg durchgeführt.

Die Teilnehmer hatten bei diesem Lehrgang erstmals die Gelegenheit auch im Brandhaus der Feuerwehrschule Würzburg Praxiserfahrung sammeln zu können. Zwar war eine „Heißausbildung“ ohne abgeschlossene Prüfung noch nicht möglich, doch es wurde bereits umfangreiches Wissen über das korrekte öffnen von Türen, das richtige Verlegen der Schlauchreserve, die verschiedenen Stahlrohrtechniken, sowie die Rettung von Personen aus einem verrauchten Gebäude vermittelt.

Insbesondere die praktische Ausbildung im Brandhaus, wurde von den Teilnehmern besonders gelobt. In der theoretischen Ausbildung wurde unter anderem die Funktionsweise der verschiedenen Atemschutzgeräte sowie das Wissen über die verschiedenen Atemgifte an die neuen Atemschutzgeräteträger weitergegeben.

Alle Teilnehmer haben den Lehrgang sowie Belastungsübung auf der Atemschutzstrecke mit Erfolg absolviert. Die Waldbrunner Teilnehmer waren: Philipp Lanny, Florian Garrecht, Nicholas Wilhelm und Florian Frank.

Diese weiteren Feuerwehren nahmen an der Grundausbildung Atemschutzgeräteträger teil: Mädelhofen, Holzkirchen, Kürnach und Hettstadt

Wir danken den neuen Feuerwehrfrauen und –Männern für die zahlreich geleisteten Übungsstunden und Ihr Engagement am Dienst des Ehrenamtes.

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In der Heimat tief verwurzelt – 850 Jahre Waldbrunn, 19.01.2014

Montag, Januar 20th, 2014

In 850 Jahren seit der ersten urkundlichen Erwähnung hat die Gemeinde Waldbrunn viele schlechte Zeiten erlebt. Die Armut der Landbevölkerung prägte die Menschen und das Zusammenleben im einst ländlichen Umfeld. Inzwischen aber ist aus dem Ort eine moderne Vorortgemeinde Würzburgs geworden und so feierte man selbstbewusst das Ortsjubiläum. Und weil 2014 auch das Jahr ist, in dem Waldbrunn seit nun 200 Jahren eine bayerische Gemeinde ist, hielt beim Jubiläumsempfang im Haselberghaus Landtagspräsidentin Barbara Stamm eine Bemerkenswerte Rede.

Auf weitaus ältere Wurzeln noch als die erste urkundliche Erwähnung vor nunmehr 850 Jahren geht der Ursprung Waldbrunns zurück. Aus drei Siedlungen, Albstatt, Haselbrunn und Waldbrunn, entwickelte sich der Ort Waldbrunn bis in die Gegenwart. Und bereits bei der Gründung des Bistums Würzburg 741/742 nach Christus, vor etwa 1270 Jahren, wurde der karolingische Königshof Albstatt erwähnt. Dieser gelangte mit den Weilern Waldbrunn und Haselbrunn im Jahr 1164 durch Tausch in den Besitz des Klosters Oberzell. Durch die Säkularisation 1802/03 wurde das Kloster Oberzell und damit auch Waldbrunn verstaatlicht und von 1806 bis 1814 dem Großherzogtum Würzburg zugeordnet. Seit 1814 ist Waldbrunn nun eine bayerische Gemeinde.

Vor dem Hintergrund jener drei Weiler aus denen die Gemeinde entstand, bezeichnete es die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Barbara Stamm, in ihrer Festrede als müßig, über den Namen des Ortes nachzudenken. „Waldbrunn war, ist und bleibt Waldbrunn! Ein Ort, auf einem der schönsten Flecken im Landkreis und dem schönsten Landkreis in Bayern“, gab sich Stamm euphorisch der Heimat verbunden. Ihre Bewunderung brachte die Landtagspräsidentin dafür zum Ausdruck, „was die Bevölkerung an Großartigem zum Jubiläum ihrer Gemeinde auf die Beine stellt.“

„Waldbrunn war, ist und bleibt Waldbrunn! Ein Ort, auf einem der schönsten Flecken im Landkreis.“

Barbara Stamm Landtagspräsidentin

„Geschichte bedeutet lebendige Vergangenheit, die zu erhalten eine Ehre bedeutet“, verwies Stamm auf die unermüdlichen Bemühungen hierbei durch den Freundeskreis Waldbrunner Denkmäler. „So wie Waldbrunn sein Jubiläum begeht, zeigt es, wie tief gewachsen hier Heimat und Lebensgefühl als Gegengewicht zunehmender Globalisierung sind“, registrierte Stamm. Ihre Bewunderung brachte die Landtagspräsidentin über eine dank breitem Engagement funktionierende solidarische Gemeinschaft und kommunaler Selbstverwaltung zum Ausdruck. „Mit dem bisher einzigen Mehrgenerationenhaus im Landkreis und seiner Beteiligung am Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept (ILEK) befindet sich Waldbrunn auf bestem Wege, auch weiterhin attraktiv zu bleiben für Familien“, lobte Stamm. Bei derartigen Voraussetzungen prognostizierte die Landtagspräsidentin der Gemeinde „eine mindestens ebenso lange Zukunft wie Vergangenheit.“

Nicht nur wegen seines nahen Wohnorts (Uettingen) pflegt auch Landrat Eberhard Nuß beste Verbindungen nach Waldbrunn. In seinen Glückwünschen erinnerte sich Nuß neben angenehmen Abenden in der Waldbrunner WeinWerkstatt auch an seinen ersten offiziellen Termin als neu gewählter Landrat am 1. Mai 2008 bei der Maibaum-Aufstellung. Entsinnen konnte sich der Landrat auch an einen Auftritt als Gasttrommler der örtlichen Musikkapelle exakt ein Jahr später bei der Einweihung des neu gestalteten Dorfplatzes in der Grabenstraße. Spätestens da sei ihm Waldbrunn endgültig ans Herz gewachsen, so Nuß. „Wegen des guten Miteinanders“ charakterisierte der Landrat „die Bevölkerung und das Leben im Ort als lebendig und sehr sympathisch.“

Bürgermeister Hans Fiederling äußerte seine Hoffnung, dass noch im Jubiläumsjahr die seit langem in Arbeit befindliche Chronik fertig gestellt werden kann. In dem außergewöhnlich hohen Zuzug junger Familien liege der Slogan des Jubiläumsjahres „Waldbrunn – 850 Jahre jung“ begründet, erklärte Fiederling. Höhepunkt des Jubiläumsjahres soll das Dorffest (11. bis 13. Juli) werden. Unter anderem sollen dabei in einem Wettbewerb 850 bunte Luftballons in die Lüfte steigen und das Jubiläum in alle Winde verkünden.

Zumindest innerhalb Waldbrunns gelang dies beim Jubiläumsempfang lautstark den Böllerschützen der Schützengesellschaft „Diana“ Leinach mit Böllerknall und Pulverdampf.

Leisere Töne schlugen bei der festlichen Umrahmung der Begegnung der Bevölkerung im Haselberghaus die Musiker des örtlichen Musikvereins und vor allem Teresa Schwind auf der Harfe an.

Quelle: Mainpost

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Einladung Jubiläumsempfang der 850 Jahrfeier von Waldbrunn, 19.01.2014

Mittwoch, Januar 15th, 2014

Das Jubiläumsjahr unserer Gemeinde hat begonnen. Vor 850 Jahren wurde die Gemeinde Waldbrunn erstmals in den Geschichtsbüchern erwähnt.

Anlässlich des Jubiläums hat die Gemeinde zum Jubiläumsempfang im Haselberghaus eingeladen.

Wer von uns mit dabei sein will, kommt am Sonntag den 19.01.2014 um 13:45 Uhr zum Feuerwehrhof.

Christbaumverkauf der Jugendfeuerwehr am 14.12.2013

Montag, Dezember 2nd, 2013

Wie in den letzten Jahren, findet am Samstag den 14.12.2013 ab 8 Uhr, wieder der alljährige Christbaumverkauf statt.

Im Angebot sind frisch geschlagene Nordmanntannen und Fichten, welche wir für Sie gerne Innerorts kostenfrei ausliefern.

Der Erlös kommt der Jugendfeuerwehr zu gute.

 

Wir freuen uns auf Sie!

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Einladung Adventsmarkt Waldbrunn, 23.11 – 24.11.2013

Freitag, November 1st, 2013

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Programm:

Samstag, 23. November von 15 bis 21 Uhr
Sonntag, 24. November von 14 bis 20 Uhr

  • Waldbrunn, Dorfplatz in der Grabenstraße
  • Ausstellung der Waldbrunner Hobbykünstler
  • Nikolaus wird geweckt am Samstag, um 17.00 & 19.30 Uhr und Sonntag, um 16.30 & 18.00 Uhr
  • Rahmenprogramm gestaltet von Musikverein, WaBe & Kindergarten Bewirtung durch die Vereine

Hochzeit Feuerwehrkamerad Tobias Schneider, Mühlhausen, 30.08.2013

Donnerstag, September 26th, 2013

Am Freitag, den 30.08.2013 haben sich Tobias Schneider und seine Frau Daniela das „Ja-Wort“ gegeben.

Vor der Kirche in Mühlhausen (bei Estenfeld) wurden Sie von den Feuerwehrkameraden gebührend empfangen und mussten auch gleich unter Beweis stellen, dass das Teamwork bei den Beiden klappt. Im Anschluss an die Kirche wurde der Autokonvoi von Mühlhausen nach Waldbrunn begleitet.

Wir wünschen Ihnen Viel Glück für Ihre gemeinsame Zukunft.

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Volksentscheid zur Änderung der Bayerischen Verfassung am 15. September 2013 – Förderung des Ehrenamts soll Staatsziel werden.

Montag, August 26th, 2013

Gemeinsam mehr erreichen – gemeinsam sind wir stark!

„Staat und Gemeinden fördern den ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl.“ – so soll es in Zukunft in der bayerischen Verfassung stehen und dem Ehrenamt mehr Gewicht verleihen.

Bei der Landtagswahl am 15. September 2013 entscheiden die Wählerinnen und Wähler nicht nur über die zukünftige Zusammensetzung des bayerischen Parlaments, sondern – per Volksentscheid – auch über fünf neue Staatsziele, die künftig Verfassungsrang erhalten sollen.

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So will unter anderem eine Initiative, bestehend aus Mitgliedern fast aller Fraktionen des Bayerischen Landtags, erreichen, dass in Artikel 121 der Verfassung des Freistaats Bayern die Förderung des Ehrenamts als Staatsaufgabe aufgenommen wird. Bisher verpflichtet der Artikel 121 lediglich alle Bürger zur Übernahme von Ehrenämtern, insbesondere als Vormund, Waisenrat, Jugendpfleger oder Schöffe. Nun soll er um den Satz „Staat und Gemeinden fördern den ehrenamtlichen Einsatz für das Gemeinwohl“ ergänzt werden.

Demografischer Wandel, Globalisierung, Migration und eine sich zunehmend verändernde Familienstruktur werden in der Begründung als Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels angeführt, der gemeinsamer beherzten Bemühungen von Staat und Gesellschaft bedarf. In einer aktiven Bürgergesellschaft gestalten die Menschen durch ihr freiwilliges bürgerschaftliches Engagement das Gemeinwesen nach Kräften mit und bereichern es. Dadurch tragen sie zu einer menschlichen und solidarischen Gesellschaft bei und festigen das demokratische Gemeinwesen.

Aus diesem Grund soll die ausdrückliche Regelung zur Förderung des Ehrenamts in die Verfassung des Freistaates Bayern aufgenommen werden. Der Antrag kam auf Initiative der Freien Wähler zustande und wurde am 10. Dezember 2012 in den Landtag eingebracht. Er wurde unterstützt durch die Fraktionen der CSU, SPD und der FDP.

Aus Sicht des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e.V. (LFV Bayern) ist es durchaus wünschenswert, richtig und von Bedeutung, die Förderung des Ehrenamts in die Verfassung des Freistaats Bayern aufzunehmen. Das Engagement in den Freiwilligen Feuerwehren ist ein besonderes Ehrenamt mit der hoheitlichen Aufgabe der Gefahrenabwehr. Dieses sicherheitsrelevante Ehrenamt muss noch stärker gefördert werden, nicht zuletzt auch deshalb, um weiter Jugendliche, Männer und Frauen, egal welcher Altersgruppe zu motivieren und zum Mitmachen zu bewegen. „Nur so werden wir vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung auch in Zukunft in Bayern das weltweit am engsten geflochtene Sicherheitsnetz vorhalten können.“, so Alfons Weinzierl, Vorsitzender des LFV Bayern.

Das letzte Wort haben die Bürger – Hintergrund

Für eine Änderung der bayerischen Verfassung bedarf es, trotz der sicheren Zwei-Drittel-Mehrheit im Landtag, eines Volksentscheides. In Bayern muss über jedes verfassungsändernde Gesetz per Volksentscheid abgestimmt werden. Die fünf Verfassungsänderungen, eine betrifft die „Förderung des ehrenamtlichen Einsatzes für das Gemeinwohl“, werden in getrennten Abstimmungen den Wählern vorgelegt.

Stimmen Sie im Volksentscheid ab und beteiligen Sie sich an den politischen Entscheidungen im Freistaat Bayern!


Quelle:  LFV Bayern e.V.

Fahrzeugsegnung TSF-W, Partnerwehr Hintermeilingen, 18.08.2013

Mittwoch, August 21st, 2013

Am Sonntag den 18.08.2013 besuchte die Waldbrunner Feuerwehr Ihre Partnerwehr im Westerwald.  Grund des Besuchs war die Segnung des neuen TSF-W der Hintermeilinger Kameraden.

Gegen 08:30 Uhr machten sich 17 Frauen und Männer nach Waldbrunn im Westerwald auf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde die Malinger Kirmes besucht. Im Anschluss bekam das neue TSF-W der Hintermeilinger Feuerwehr den Segen ausgesprochen.  Nach der Fahrzeugsegnung fand der Tag bei gemütlichem Beisammensein, den Ausklang.

Mit der Segnung des TSF-W Hintermeilingen wird „das Jahr der Fahrzeugsegnungen“ abgerundet. Nicht nur 2013 wurden zeitgleich TSF-W und HLF beschafft, sondern auch in den Jahren 1986 und 1987 wurden parallel eine Modernisierung beider Wehren durchgeführt. Im Westerwald wurde das TSF beschafft. In Unterfranken beschaffte die Waldbrunner Wehr 1986 das noch im Dienst stehende LF 8.

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Im Kindergarten brennt`s! – „Feuerwehrtag“ im Kindergarten Waldbrunn am 17.07.2013

Mittwoch, Juli 17th, 2013

Im Rahmen der Feuerwehrübung lernten nicht nur die Kindergartenkinder am Mittwochmorgen das Thema Feuer und Gefahr, näher kennen. Auch für Erzieherinnen und Einsatzkräfte war die Übung im neuen Kindergarten eine lehrreiche Veranstaltung.

Das richtige Verhalten der Kindergartengruppen im Ernstfall wurde im neu gestalteten Kindergarten geprobt – natürlich darf bei einer solchen Übung die Feuerwehr nicht fehlen!

Nachdem die Kinder erfolgreich die „Evakuierung“ aus dem Kindergarten bestanden hatten, führte die Feuerwehr Ihr Können und Vorgehen im Brandfall vor. Ein weiterer Lerninhalt war, dass man keine Angst vor den „großen Männern mit Maske“ haben darf.  Hierbei wurde den Kindern ausführlich die Funktionen der verschiedenen Schutzkleidungen und Atemschutzgeräte gezeigt und erklärt.

Das sommerliche Wetter brachte neben dem Lern- und Übungsziel auch Spaß mit sich.

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